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Kinder üben nicht Yoga, sie sind Yoga!

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Viele Kinder nehmen aus sich heraus Haltungen ein, die wir aus der Yogapraxis kennen. Im Gegensatz zum Yoga mit Erwachsenen benötigen Kinder kaum Anleitung um in eine bestimmte Haltung zu finden.
Sagt man ihnen es folgt das Asana der Katze, dann sind sie eine Katze, im Vierfüßlerstand, miauend und sich bewegend.

Kinder sind neugierig und haben Spaß an Bewegung. Sie erleben sich in vielfältigen Bewegungen und Haltungen. Dies fördert sowohl die Motorik und Körperwahrnehmung, als auch die Konzentration und wirkt sich ebenfalls positiv auf das Lernverhalten aus. Auch gibt es Übungen, welche förderlich sind für die Verknüpfung verschiedener Hirnareale (z.B. Überkreuzübungen).
Außerdem bilden Bewegungsmuster, die frühzeitig erlernt und verinnerlicht werden, die Grundlage für das logisch-abstrakte Denken.

Durch das Prinzip von Anspannung und Entspannung erschließen sich die Kinder eine Möglichkeit zum Abschalten oder Ausgleichen und sind somit in der Lage ihre Befindlichkeit eigenständig zu steuern. Entspannung kann man anhand verschiedener Techniken erlernen. Interessanterweise werden diese Techniken, wie auch das Radfahren oder Schwimmen, nicht mehr verlernt!


Yoga bietet somit eine Möglichkeit zur Verbesserung der Konzentration und Schulung der sinnlichen Wahrnehmung. Es fördert mitunter auch das Selbstvertrauen und kann eine gute Unterstützung bieten, z.B. während anderer therapeutischer Maßnahmen. So kann ein lebendiges Kind zu mehr Ruhe finden, ein ruhiges Kind zu mehr Selbstbewußtsein.

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